Eine Stunde Arcor

am Dienstag, 30. Oktober, 2007 - 12:03 von Herbi

Ich habe soeben mit dem Arcor Kundendienst telefoniert, da ich Störung zu melden hatte. Keine Angst, es geht nicht um den gestrigen fehlerhaften Telekomserver, sondern um ein Problem, das schon seit Ewigkeiten besteht.

Zunächst war es gar nicht so einfach die richtige Nummer herauszufinden.
Erster Versuch: Arcor Kunden werben Kunden Hotline (kostenlos, die Nummer stand auf einem Schreiben von Arcor). Die nette Dame hat mir die Kundenservicerufnummer gegeben.
Zweiter Versuch: Kundenservicerufnummer, 24 Cent die Minute. Nach einem zweiminütigen Gespräch mit der Bandansage habe ich herausgefunden, dass ich hier auch völlig falsch bin. Auch bot mir die Bandansage keine Möglichkeit einen Kundenbetreuer zu sprechen oder zur Störungshotline zu gelangen.
Dritter Versuch: In den Schreiben von Arcor stand keine Störungshotline, aber auf deren Webseite vielleicht! Diese gab leider nicht viel her, bis auf eine Loginmaske nach der anderen. Ich wollte aber nicht meine Rechnungen einsehen, die Tarifdaten erfahren oder meine Konto PIN und zehn freie TAN Nummern loswerden, sondern einfach die Störungshotline wissen.
Irgendwann hatte ich dann diese Seite gefunden. Ganz unten auf der langen Seite in der Schriftgröße 11 Pixel präsentierte sich mir die Rufnummer der Störungsannahme.
(Wer herausfindet, wie ich zu der Seite gekommen bin, kriegt nen Keks.)

Da habe ich natürlich schnell angerufen. Nachdem ich drei Mal die Bandansage gehört und mich inzwischen zum dritten Mal per Telefon verifiziert hatte, war ich mit der PC Stimme schon per du. Obwohl er ja die Nummern per Tastendruck haben will, konnte ich schon mit ihm sprechen und er hat die Eingabe trotzdem angenommen.

Die nette Frau von der Störungshotline hat mir aber schnell weitergeholfen und konnte mir kompetent helfen. Als sie dann aber sagte: “Ziehen sie nun bei dem NTSpilt das Kabel zu Telefondose.”, konnte ich mir mit einem “Nein?!” antworten. Da ich natürlich vom Festnetz aus angerufen hatte, war das eine recht schlechte Idee. Ich bot der Dame aber gleich an, nochmal vom Handy aus anzurufen. Sie parkte das Gespräch, bzw. die Störungsaufnahme in deren Software und meinte, ich sollte einfach Bescheid geben, dass das Gespräch geparkt sei und ich schon mit jemanden telefoniert hatte.
Auf die Frage, wie denn ihr Name sei, den ich dem Kollegen nennen könnte, reagierte sie recht verstört und stotterte: “Name? … Hmm, also…”. Ihre Notlage umbedingt anonym zu bleiben erkannte ich sofort und erlöste sie mit: “Ich sage einfach, dass das gespräch von einer Kollegin geparkt wurde.”

Mit dem Handy ging es dann in die zweite Runde.

Ich pfiff fröhlich mit der Arcor-Band-Melodie mit und verabredete mich für morgen Abend mit Karl für Kino. Karl (die Stimme von der Bandansage) verabschiedete sich dann aber schon in der zweiten Runde der Bandsage und ein Kundenbetreuer meldete sich.
Dieser konnte mir aber kompetent helfen und hat mir so einige hilftreiche Tipps zum Problem gegeben. Dennoch hat das auch recht lange gedauert, da das Problem nicht gerade sehr einfach war.

Insgesamt habe ich also 20 Minuten und nen halben Euro nach der richtigen Rufnummer geforscht, 15 Minuten in der Warteschlage verbraucht und 30 bis 40 Minuten mit den Kundenbetreuern telefoniert.
Alles in Allem mehr als eine Stunde und da soll nochmal wer behaupten, das ginge schnell.

Allerdings haben wir keine Lösung gefunden und daher ist das Problem noch nicht aus der Welt. Aber dennoch bin ich schonmal viel weiter gekommen als bisher und denke, das sich das Problem bald lösen sollte.
Auch bin ich mir der Leistung der Hotline sehr zufrieden, auch wenn es recht lange gedauert hat.


Kategorien: Leben

Lilla Lördag!

am Donnerstag, 25. Oktober, 2007 - 19:13 von Herbi

Der “Lilla Lördag” ist auf deutsch der kleine Samstag. Also wird aus dem Mittwoch der Spritwoch.

Nach dem Vorbild aus Schweden war ich gestern mit einer Hand voll Raumplanern nach einem großen Topf Chilli auf der Raumplanerparty.

Sehr witziger Abend, aber bestimmt nicht für den wöchentlichen Gebrauch, da man den Tag danach doch schon recht fertig ist.


Sprüche klopfen

am Mittwoch, 24. Oktober, 2007 - 14:03 von Herbi

Heute haben zwei IT-Sprüche für euch.

Der Erste ist eine gute Weisheit für jeden Entwickler und vor allem die Programmierer:

“It is often easier to not do something dumb than it is to do something smart.”

Der zweite Spruch richtet sich gegen bezieht sich auf eine Programmiersprache.

“Saying Java is good because it works on all operating systems, is like saying anal sex is good because it works on all genders.”

Allerdings kann ich diesem Spruch nicht wirklich zustimmen, auch wenn er in jeder “Java oder C” – Diskussion gut ankommt.


Kategorien: IT
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Bitte F5!

am Dienstag, 23. Oktober, 2007 - 23:10 von Herbi

blog.wieslen.de hat nun ein neues Headerbild. Falls ihr es nicht seht, dann einmal die Seite mit F5 oder Strg+R neu laden.

Ich hoffe, damit werde ich auch dem Motto gerecht.


*WRUMS*

am Samstag, 20. Oktober, 2007 - 16:11 von Herbi

*WRUMS* macht es, wenn man einen vollen Korb fallen lässt oder mit einem Auto gegen eine Wand fährt.
Oder man belegt die Vorlesung “Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik”, abgekürzt WRUMS.

Dabei hat man auch ganz viel Spaß und genug zu tun, wie dieses Foto nach den ersten 30 Minuten der ersten Vorlesung zeigt:

WRUMS

Das lässt Gutes für den kommenden Verlauf der Vorlesung hoffen. Zum Glück wird es es Script geben!


So fängt die Uni an!

am Montag, 15. Oktober, 2007 - 21:54 von Herbi

Dienstag und Mittwoch ist komplett frei, da einige Veranstaltungen erst später beginnen und die Übungsgruppen auch erst in der zweiten Vorlesungswoche anfangen.
Daher hat man das spontane Glück zwei Tage in Folge nochmal relaxen zu können.


Kategorien: Campusleben
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