Im Mai 2009 ist es wieder so weit. Der elfte Star Trek Film wird in die Kinos kommen. Abgedreht ist er schon seit Sommer diesen Jahres und wird aktuell nachbearbeitet. Regie führte J.J. Abrams (Mission Impossible III, Alias, Lost …).
Zu der Story ist noch nicht so viel bekannt. Die Handlung dreht sich jedoch um die klassische Raumschiff Enterprise Crew und spielt in deren jungen Jahren, noch bevor James T. Kirk das Kommando über die Enterprise bekommt. Des Weiteren werden wohl auch die Jugendgeschichten von Kirk und Spock gezeigt. Somit ist dieser Film also eine Art Prequel zu den übrigen Star Trek Filmen.
Als einziger Schauspieler der klassischen Serie wird Leonard Nimoy als gealteter Mr. Spock zu sehen sein. William Shatner bekam leider keinen Cameo Auftritt. Trotzdem können wir uns wohl auf einen richtig guten Star Trek Film im neuen Jahr freuen.
SmartSVN ist ein Subversion-Client aus dem Hause syntevo. Deren Ziele sind es, mit diesem Client die Versionierung visuell, effizient und kompfortabel zu machen. Dies soll erreicht werden, indem man unterschiedliche Visualisierungen und Dartellungen anbietet, Tagging und Branching nativ integriert und eine Shell-Integration, sowie diverse Wizards zur Verfügung stellt.
Insgesamt geht dieses Konzept auf. Gerade bei größeren Projekten, kann man so die Übersicht waren. Die Kehrseite der Medaille ist, dass manche Aktionen nicht mehr so schnell von der Hand gehen, da die vielen Features das routinierte Arbeiten mit Subversion an manchen Stellen überladen.
Der Checkout geht leicht von der Hand. Bei größeren Projekten findet man hier schnell das gewünschte Quellverzeichnis und man hat diverse Möglichkeiten, den Checkout im Nachhinein zu verwalten (zum Beispiel als Projekt in SmartSVN). Dabei ist der Repositorybrowser ungewöhnlich schnell. Für einen schnellen Checkout reicht es, die Repository-URL und das lokale Zielverzeichnis anzugeben, um sich die restlichen Einstellungen zu sparen.
Der Commitwizard wirkt auf Anhieb recht komplex. Allerdings ist dieser auch sehr mächtig und überrascht durch eine intelligente Automatisierung. Somit geht ein Commit doch einfach von der Hand. Während man seine Änderungen in das Repository überträgt, kann SmartSVN auch gleichzeitig die lokale Kopie bereinigen, indem zum Beispiel unnötige Verzeichnisse entfernt werden.
Die Änderungen können pro Datei können optisch schön dargestellt werden. Einzelne Änderungen können hierbei auch per Klick rückgängig gemacht werden. Ein ähnlich benutzerfreundlicher Dialog kommt auch beim Merging zur Anwendung.
Branches werden über einen Dialog angelegt. Dabei sind Branches und Tags nativ ins Programm integriert, als wären sie ein Bestandteil von Subversion. So haben diese nicht nur eine Bedeutung für den Benutzer, sondern werden auf Applikationsebene unterstützt. Dies erleichert die Arbeit in großen Projekten, da man schnell zwischen Branches springen kann und die Verwaltung dieser schnell von der Hand geht.
Wer Branches und Tags, sowie Kopien einer Datei innerhalb eines Projektes im Auge behalten möchte, findet mit dem Graphen ein mächtiges Werkzeug. Unterschiedliche Entwicklungszweige werden sichtbar gemacht und die Änderungen sind pro Zweig dargestellt. Diverse Filterfunktionen in den Darstellungen können die Ansichten auch auf das Wesentliche reduzieren.
Natürlich ist SmartSVN nicht perfekt. So ist man im ersten Moment von der Anzahl der Features erschlagen und muss sich zurecht finden. Auch wird man erst mit der Zeit mit allen Funktionen der Software vertraut. Die Dialoge und Menüs wirken auf Anhieb überladen und man findet sich anfangs nur schwer durch die zahlreichen Einstellungen.
Besonders negativ ist mir der Ordnerbrowser aufgefallen. Dieser zeigt nur die Laufwerke und hat keine Ansicht für den Desktop, die Eigenen Dateien oder selbst wählbare Favoritenorte.
Fazit
SmartSVN ist ein mächtiger Subversion-Client. Dadurch eignet er sich vor allem für mittelgroße bis große Projete. Man muss aber bedenken, dass ein paar Stunden mit der reinen Einarbeitung in den Clienten vergehen. Danach geht die Verwaltung eines größeren Projektes aber schnell von der Hand.
Über die kleinen Macken sieht man schnell bei den großen Vorteilen hinweg. Zudem kann man hoffen, dass die Entwickler in einer der nächsten Versionen eben diese Macken ausmerzen.
Wer nur an kleinen Projekten arbeitet, wird viele der Features nicht gebrauchen. Bei kleineren Projekten sind andere Clients, wie zum Beispiel TortioseSVN einfacher in der Bedienung und genügen ebenso den Ansprüchen.
Am Samstag war es so weit. Nach langer Battlestar Galactica Abstinenz hat der Pay-TV Sender FOX den ersten Teil des Fernsehfilms Battlestar Galactica Razor ausgestrahlt.
In dem Film geht es um die Geschichte des Battlestar Pegasus. Die Handlung des Films beginnt damit, dass Commander Lee Adama das Kommando über die Pegasus unterstellt bekommt und nun versucht die Crew und das Schiff wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei werden immer wieder Rückblenden geschaltet bei denen man die Flucht und die darauffolgenden Abenteuer der Pegasus unter Admiral Cain sieht. Des Weiteren geht man auch noch weiter zurück in die Vergangenheit und sieht Bill Adama als jungen Kampfpiloten im ersten Zylonenkriegt.
Das Wieseln Team ist gespannt auf den nächsten Teil und die darauffolgende vierte Staffel.
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