The Muppets: Beaker’s Ballad

am Sonntag, 14. Februar, 2010 - 02:19 von Herbi


Kategorien: ITMedienNetlife
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Laptop Demontage

am Montag, 31. August, 2009 - 12:34 von Herbi

Meine Freundin hat nun endlich ihren alten Laptop ausgemustert, den wir beide dann auch mit Freude in seine Einzelteile zerlegt haben. Auch wenn der Laptop mir nie sonderlich zugesagt hat und das Gerät mit der Zeit doch sehr gelitten hat, muss ich zugeben, dass er sehr gut verbaut war. Da hat Medion vor ca. 7 Jahren doch einiges richtig gemacht.

Als wir schließlich vor einem Haufen von ca. 25 Einzelzeilen und 40 Schrauben standen, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, das Gerät wieder so weit zusammenzusetzen, dass wenigstens das Bios bootet. Da wir sämtliche Aufkleber entfernt hatten, die vor hohen Spannungen an einzelnen Geräteteilen warnen sollten, hatte ich keine Bedenken, das Gerät auch ohne Gehäuse wieder einzuschalten.

laptop-1 laptop-2 laptop-3

Wie man sieht, habe ich es auch tatsächlich geschafft, die paar Einzelteile wieder zum Booten zu bringen. Also waren wir beim Auseinanderbau wohl geschickt genug, um nichts großartig zu beschädigen. Aber nun wartet doch nur noch der Wertstoffhof auf die Überreste des Laptops.


Google Login über OpenID

am Dienstag, 11. August, 2009 - 17:36 von Herbi

Ich habe eine kleine Klasse geschrieben, mit der einen Google Login über das OpenID Protokoll realisieren kann.

Die Klasse veröffentliche ich unter der Creative Commons Lizenz.

Creative Commons LicenseDownload

GoogleOpenID-1.0.0.class.php

Diese Klasse kann zur Entwicklung genutzt werden. Es wird kein echter OpenID Login durchgeführt, aber man kann diesen hiermit simulieren.
GoogleOpenID-development.class.php

Beispiel

// login.php auf dem Server www.example.com. Login wird nur auf www.example.com genutzt.
require_once 'GoogleOpenID.class.php';
$googleOpenID = new GoogleOpenID( 'http://www.example.com' );
if ( $googleOpenID->verifyLogin() )
    echo $googleOpenID->getUser();
else
    header( 'Location: '. $googleOpenID->getLoginUrl( 'http://www.example.com/login.php' ) );

Kategorien: Coding
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Wohin möchte ich heute surfen?

am Donnerstag, 19. März, 2009 - 10:52 von Herbi

domainkarteWer sich schon immer mal gefragt hat, welche Länder man im Internet wie ansurfen kann, der kann mit einer Landkarte aller Top Level Domains viel anfangen.
Genau so eine Karte wird auf www.domain-karte.de angeboten.

Allerdings würde ich persönlich dafür auch kein Geld ausgeben. Dennoch bietet United Domains derzeit eine sehr großzügige Aktion unter dem Namen “united-domains Domain-Weltkarten-Aktion für alle Blogger” an, bei der man (wer hätte es gedacht) mit einem Blogeintrag über diese Karte ein Gratisexemplar nach Hause bekommt.

Also liebe Blogger, verschenkt ein bisschen Google Ranking und holt euch die Domainkarte!


Kategorien: Netlife
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Lokale Entwicklungumgebung in einer VM unter Windows

am Montag, 23. Februar, 2009 - 14:19 von Herbi

Unter Windows entwickelt man Webanwendungen nur sehr träge, da es ein Krampf ist, dort einen Apachen zu betreiben. Selbst Lösungen wie XAMPP machen da auf Dauer keinen Spaß.
Zum Glück kann man mit einer VM und gesharten Ordnern Wunder bewirken, sodass die Entwicklung wieder Spaß macht und das lokale System frei von unnötigen Komponenten bleibt.

virtualbox-installation

Installation von VirtualBox

Zuerst brauchen wir Debian als Betriebssystem. Die Netzinstallation reicht hier völlig. Unter http://debian.org/CD/netinst/ laden wir das aktuelle Image runter (i386). Die VM lassen wir mit VirtualBox laufen. Unter http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads laden wir uns die aktuelle Version für Windows Hosts herunter.

Die Installation von VirtualBox können wir einfach “durchklicken”, ob man den USB Controller braucht, kann man selbst entscheiden, für uns sind nur die Netzwerkdienste erforderlich. (weiterlesen…)


The Crisis of Credit Visualized

am Sonntag, 22. Februar, 2009 - 15:33 von Herbi

Wer noch nicht ganz durchschaut hat, wie die aktuelle Finanzkrise entstanden ist, dem wird hier nochmal auf eine sehr gelungene Weise nahegebracht, was der Auslöser war. Eine hochauflösende Version ist auf der Homepage verfügbar.

The Crisis of Credit Visualized
Quelle: http://www.crisisofcredit.com/
oder bei YouTube oder Vimeo


NewGadgets.de verlost einen Fonic Surfstick

am Samstag, 21. Februar, 2009 - 16:11 von Herbi

Auf NewGadgets.de wird ein Fonic Surfstick verlost. Der Tarif kostet 2,50 € pro angefagenem Tag und ist Prepaid. Das nenne ich einmal eine faire Preisgestaltung, wo andere Provider solche Angebote nicht haben.

Wer auch an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, kann sich auf der Gewinnspielseite informieren.


dub fx

am Donnerstag, 5. Februar, 2009 - 23:55 von Herbi


Kategorien: MedienNetlife
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Pork and Beans

am Montag, 19. Januar, 2009 - 14:23 von Herbi

Das Video ist schon etwas älter, aber auf jeden Fall ein Hingucker! Wer einmal ein trashiges Musikvideo von einem geilen Song sehen möchte, möge dem folgenden Link anklicken, um zu Youtube zu gelangen.

Pork and Beans bei Youtube


Kategorien: Netlife
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SmartSVN – schlaue Versionierung

am Montag, 10. November, 2008 - 16:09 von Herbi

SmartSVN ist ein Subversion-Client aus dem Hause syntevo. Deren Ziele sind es, mit diesem Client die Versionierung visuell, effizient und kompfortabel zu machen. Dies soll erreicht werden, indem man unterschiedliche Visualisierungen und Dartellungen anbietet, Tagging und Branching nativ integriert und eine Shell-Integration, sowie diverse Wizards zur Verfügung stellt.

Insgesamt geht dieses Konzept auf. Gerade bei größeren Projekten, kann man so die Übersicht waren. Die Kehrseite der Medaille ist, dass manche Aktionen nicht mehr so schnell von der Hand gehen, da die vielen Features das routinierte Arbeiten mit Subversion an manchen Stellen überladen.

Der Checkout geht leicht von der Hand. Bei größeren Projekten findet man hier schnell das gewünschte Quellverzeichnis und man hat diverse Möglichkeiten, den Checkout im Nachhinein zu verwalten (zum Beispiel als Projekt in SmartSVN). Dabei ist der Repositorybrowser ungewöhnlich schnell. Für einen schnellen Checkout reicht es, die Repository-URL und das lokale Zielverzeichnis anzugeben, um sich die restlichen Einstellungen zu sparen.
Der Commitwizard wirkt auf Anhieb recht komplex. Allerdings ist dieser auch sehr mächtig und überrascht durch eine intelligente Automatisierung. Somit geht ein Commit doch einfach von der Hand. Während man seine Änderungen in das Repository überträgt, kann SmartSVN auch gleichzeitig die lokale Kopie bereinigen, indem zum Beispiel unnötige Verzeichnisse entfernt werden.

Die Änderungen können pro Datei können optisch schön dargestellt werden. Einzelne Änderungen können hierbei auch per Klick rückgängig gemacht werden. Ein ähnlich benutzerfreundlicher Dialog kommt auch beim Merging zur Anwendung.

Branches werden über einen Dialog angelegt. Dabei sind Branches und Tags nativ ins Programm integriert, als wären sie ein Bestandteil von Subversion. So haben diese nicht nur eine Bedeutung für den Benutzer, sondern werden auf Applikationsebene unterstützt. Dies erleichert die Arbeit in großen Projekten, da man schnell zwischen Branches springen kann und die Verwaltung dieser schnell von der Hand geht.
Wer Branches und Tags, sowie Kopien einer Datei innerhalb eines Projektes im Auge behalten möchte, findet mit dem Graphen ein mächtiges Werkzeug. Unterschiedliche Entwicklungszweige werden sichtbar gemacht und die Änderungen sind pro Zweig dargestellt. Diverse Filterfunktionen in den Darstellungen können die Ansichten auch auf das Wesentliche reduzieren.
Natürlich ist SmartSVN nicht perfekt. So ist man im ersten Moment von der Anzahl der Features erschlagen und muss sich zurecht finden. Auch wird man erst mit der Zeit mit allen Funktionen der Software vertraut. Die Dialoge und Menüs wirken auf Anhieb überladen und man findet sich anfangs nur schwer durch die zahlreichen Einstellungen.

Besonders negativ ist mir der Ordnerbrowser aufgefallen. Dieser zeigt nur die Laufwerke und hat keine Ansicht für den Desktop, die Eigenen Dateien oder selbst wählbare Favoritenorte.

Fazit

SmartSVN ist ein mächtiger Subversion-Client. Dadurch eignet er sich vor allem für mittelgroße bis große Projete. Man muss aber bedenken, dass ein paar Stunden mit der reinen Einarbeitung in den Clienten vergehen. Danach geht die Verwaltung eines größeren Projektes aber schnell von der Hand.
Über die kleinen Macken sieht man schnell bei den großen Vorteilen hinweg. Zudem kann man hoffen, dass die Entwickler in einer der nächsten Versionen eben diese Macken ausmerzen.

Wer nur an kleinen Projekten arbeitet, wird viele der Features nicht gebrauchen. Bei kleineren Projekten sind andere Clients, wie zum Beispiel TortioseSVN einfacher in der Bedienung und genügen ebenso den Ansprüchen.


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