Scythe Kaze Master

am Mittwoch, 11. Juni, 2008 - 17:10 von Herbi

Heute ist mit der Post meine Lüftersteuerung gekommen, eine Scythe Kaze Master in Schwarz für einen 5,25″ Schacht und maximal 4 Lüfter.

Technische Details:
Maße: 148,5 x 42,5 x 63mm (BxHxT)
Gewicht: 165g
Lüfterkanäle: 4 (max. 12W pro Kanal)
Temperaturkanäle: 4
Spannung: 12V
Auflösung: 0.1°C
Genauigkeit: +/- 2°C
Einheit umschaltbar: °C oder °F
Messbereich: 0°C bis 100°C
Messfrequenz: 2 Sekunden

Farbrikneu und noch verklebt, sieht die Steuerung nicht sehr hübsch aus. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind dafür aber leicht zu finden und deutlich gekennzeichnet.

Zu der Lüftersteuerung gibt es ein Stromkabel, für den Anschluss an einen großen 4-pin Stecker, vier Lüfterverlängerungskabel und sechs Temperatursensorkabel. Davon benötigt man aber nur vier Stück, hier hat Scythe schon einmal für Ersatz gesorgt, falls eines Hopp geht. Zudem sind noch Klebestreifen zur Befestigung der Fühler enthalten.

Der Einbau des Kaze Masters gestaltet sich recht leicht, da die Kabel insgesamt lang genug sind und vor allem das notwendige Zubehör vorhanden ist. Die Temperaturfühler kann man leicht an die Komponenten anbringen. Ich habe mich aufgrund der Lüfterpositionen für eine HDD, die GPU, die CPU und den RAM entschieden. Lediglich Letzter hat keinen Lüfter in seiner Nähe.

Die Anschlüsse für den Lüfter liegen leider hinter einer Reihe von Kondensatoren, weshalb man diese schlecht aufstecken kann. Die anderen Anschlüsse des Kaze Masters machen aber keine Probleme.
Im Laufwerksschacht wird der Kaze Master mit Schrauben an der Seite befestigt, allerdings ragt die Front bei mir einen Millimeter zu weit nach vorne aus dem Case raus. Dies liegt aber vermutlich eher an meinem Case als an Scythes Maßarbeit, da die Front bündig zum Laufwerk sitzt.

Das Endergebnis kann sich aber sehen (und steuern) lassen. Das Display ist bei Gegenlicht etwas schwach, aber akzeptabel. Insgesamt passt die Optik der Lüftersteuerung, dieses schlichte Schwarz gefällt mir sehr gut. Andere Modelle haben oft bunte Knöpfe oder auffällige Displays.

Der Kaze Master hingegen protzt nicht mit der Optik, sondern der Leistung. Vier Lüfter lassen sich sehr genau regeln. Im Bedarfsfall kann man die Lüfter auch komplett deaktivieren, was nur wenige Lüftersteuerungen unterstützen. Bei Ausfall eines Lüfters oder zu hoher Temperatur gibt es eine optische und akustische Warnung, die man auf Wunsch deaktivieren kann.

Für nicht einmal 40 Euro ist der Kaze Master eine gelungene Lüftersteuerung von dem sonst eher für Lüfter bekannten Hersteller Scythe. Bleibt nur noch das Problem, eine zu bekommen. Da muss man aktuell Lieferzeiten von mehreren Wochen hinnehmen, wenn man Pech hat, da nur wenige Shops diesen Artikel führen.


2x HP w2207h

am Mittwoch, 27. Februar, 2008 - 15:19 von Herbi

Wie der Titel bereits besagt, bin ich seit heute stolzer Besitzer von zwei HP w2207h 22″ Widescreen Monitoren.

HP w2207h

Dazu gibt es später eventuell noch ein bisschen Text, der Eindruck muss aber erstmal reichen.


Kategorien: Leben
Tags:

PC Baukasten, 4. Schritt: Ich hätte dann gerne…

am Dienstag, 25. Dezember, 2007 - 14:10 von Herbi

Der PC ist nun bestellt und ich warte auf die Lieferung. Ich hoffe, dass das auch schon zwischen den Feiertagen etwas wird.

Hier werde ich dann einmal vorstellen, was für Komponenten der PC nun hat. Ihr dürft mich dann gerne auseinader nehmen, was wo und wie ich besser hätte machen können. Soweit bin ich mit meiner Konfiguration aber zufrieden und ich denke, dass ich mich ausreichend informiert habe.

Aber kommen wir zu meinem finalen System, hinter den Artikeln ist ein Link zu dem Artikel im entsprechend Shop, wo ich den Artikel bestellt habe:

  • Core 2 Quad Q6600 [Alternate]
    4x 2,4 GHz
  • Cooler Master Hyper 212 [Alternate]
    118,4 m³/h, 2000 U/min, 19 dB(A)
  • Asus P5N-E SLI [Alternate]
    NVIDIA nForce 650i SLI Cipsatz
  • GeIL DIMM 4 GB DDR2-800 Kit [Alternate]
  • Creative X-Fi Xtreme Gamer [Alternate]
    1x Mikorfon, 3x Line-Out, EAX 1, 2, HD 4, Advanced HD 5
  • 2x Western Digital WD5000AAKS (Caviar SE16) [Alternate]
    500 GB, 7.200 U/min, 16MB Cache
    insgesamt 1TB Speicher, Performanczuwachs durch zwei HDDs
  • Samsung SH-203N [Alternate]
    leises Laufwerk, solide Leistung, DVD-RAM
  • SilverStone Decathlon DA650 [Alternate]
    650 Watt, Kabel Management
  • Cooler Master RC-690-KWN1-GP – black Window [Caseking]
    ausgereiftes Belüftungskonzept, Fenster, Kabelkanäle, Gummilagerungen für Laufwerke
  • PNY 8800GTX 768MB [Conrad]
    High-End, OC Potential und Dumpingpreis

Serie: PC Baukasten
1. Schritt: Die Eckdaten
2. Schritt: Erste Hardwarekonfiguration
3. Schritt: Einmal Grafik zum Mitnehmen
4. Schritt: Ich hätte dann gerne…


PC Baukasten, 3. Schritt: Einmal Grafik zum Mitnehmen

am Freitag, 14. Dezember, 2007 - 10:51 von Herbi

Grafikkarten gibt es derzeit genug. Aber mit dem Preis und der Verfügbarkeit ist das dann immer so eine Sache.

Klar ist schon einmal, dass es für den PC ein Geforce 8800 Chipsatz sein soll. Aber in der GT, GTS oder sogar GTX Ausführung?
Da ist die Wahl nicht einfach, da alles drei Chipsätze sich erst in den höheren Auflösungen wirklich deutlich voneinander unterscheiden. Gerade mit dem neuen GTS Chipsatz (G92 GPU), konnte die Geforce 8800 GTS wirklich aufholen.

Wie es ausschaut, liegt die GT nun mit der Leistung klar unter den anderen beiden Ausgaben. Aber der Preis ist dafür auch moderater und die Leistung sollte auch reichen, wenn man nicht zuviel will. Hat man aber etwas mehr Budget, dann darf es ja auch ruhig etwas mehr sein. Daher kann man auch eine GTS Karte nehmen. Diese gleicht der GTS leistungstechnisch sehr, bricht aber in den höheren Auflösungen (1920×1200, 4x AA, 16x AF) um einiges eher ein, als eine GTX.
Die GTX als High-End Ausgabe, lässt sich auch einiges kosten, aber bei manchen Angeboten unter 400 EUR, kann man dort auch schon schwach werden. Daher ist die Wahl nicht einfach.

Nach reichlichem berlegen, habe ich beschlossen, dass ich mir nach dem Zusammenstellen des Systems mein Budget anschaue und dementsprechend eine Grafikkarte aussuche. Mindestens wird es eine der neuen GTS werden, aber wenn das Geld reicht auch eine GTX.

Serie: PC Baukasten
1. Schritt: Die Eckdaten
2. Schritt: Erste Hardwarekonfiguration
3. Schritt: Einmal Grafik zum Mitnehmen
4. Schritt: Ich hätte dann gerne…


PC Baukasten, 2. Schritt: Erste Hardwarekonfiguration

am Montag, 10. Dezember, 2007 - 22:54 von Herbi

Wie wir im letzten Beitrag gesehen haben, wird das System zu den High-End-Rechnern gehören und auch jedes Gamerherz befriedigen können.

Nun, drei Wochen vor dem Kauf wird es Zeit, die genaue Hardwarekonfiguration zu bestimmen.
Zwar wird sich auf dem Markt, gerade über Weihnachten etwas tun, aber natürlich hat man hier die Hoffnung, dass nach Weihnachten das eine oder andere Teil nochmal günstiger wird und man vielleicht an der einen oder anderen Stelle doch noch einmal aufrüsten kann, da an anderer Stelle die Preise gesunken sind.
Generell gilt aber an nun: Weniger gibts nicht, wenn der Preis es zulässt wird höchsten noch aufgerüstet.

Kommen wir also zu Hardwarekonfiguration:

  • Core 2 Quad Q6600 [Alternate]
    4x 2,4 GHz
  • Cooler Master Hyper 212 [Alternate]
    118,4 m³/h, 2000 U/min, 19 dB(A)
  • Abit Fatal1ty FP-IN9 [Alternate]
    NVIDIA nForce 650i SLI Cipsatz
  • Cosair DDR2-800 4GB Kit [Alternate]
  • Creative X-Fi Xtreme Music [Alternate]
    1x Mikorfon, 3x Line-Out, EAX 1, 2, HD 4, Advanced HD 5
  • Seagate ST3500320AS (Barracuda 7200.11) [Alternate]
    500 GB, 7.200 U/min, 32MB Cache
  • SilverStone Decathlon DA650 [Alternate]
    650 Watt, Kabel Management
  • Cooler Master RC-690-KWN1-GP – black Window [Caseking]
  • Geforce 8800 GT (genaues Modell steht noch nicht fest)

Cooler Master Hyper 212
Dieser Lüfter sorgt für einen kühlen Kopf für die CPU. Beim Arbeiten sollte der Lüfte schon passiv ausreichen und so schön leise sein. Aber auch unter Vollast wird die CPU hiermit nicht wirklich warm.
Dazu gibt es ein paar schöne LEDs im Lüfter, die das Design aufpeppen.
Abit Fatal1ty FP-IN9
Dieses Mainboard sollte genug Leistung haben, um auch das nächste Aufrüsten zu überstehen. Wenn man möchte, dann kann man gerne auch noch eine zweite Grafikkarte einbauen und den SLI Modus nutzen.
SilverStone Decathlon DA650
Dieses Netzteil sollte genug Strom für die angedrohten Grafikkarten im SLI Modus zu betreiben. Zudem sorgt das Kabel Management für einen übersichtlichen PC und keine unnötigen Kabel. Auch im Stromverbrauch ist das Netzteil effizient.
Cooler Master RC-690-KWN1-GP – black Window
Das Gehäuse sorgt für das Design und die Belüftung. Ein Seitenfenster mit Blick auf unseren CPU Lüfter. Zudem sind alle Laufwerke vom Gehäuse abgekoppelt und sorgen zudem für eine geringere Geräuschkulisse, genause wie die Gummifüße. Zwei mitgelieferte Lüfter sorgen für einen angemessenen Luftstrom im Gehäuse, aber auch da kann man noch mehr nachrüsten.
Zudem sind extra Kabelkanäle vorhanden, damit dort nichts die Sicht und Kühlung behindert. Das Netzteil wird untypischer Weise unten im Gehäuse verbaut, zieht aber so einen Wärmeherd weiter von der CPU weg und sorgt auch unter der Grafikkarte für einen zusätzlichen Luftstrom.

Schätzungsweise wird man mit dieser Konfiguration auf einen Gesamtpreis von 1.400 EUR kommen.

Zum größten Teil sollte sich an der Konfiguration nichts mehr ändern. Der RAM wird vielleicht noch getauscht, die Festplatte ist auch nur vorläufig.
Die Grafikkarte muss noch ausgesucht werden. Um diese kümmer ich mich im nächsten Beitrag.

Neben der Grafikkarte kümmere ich mich im nächsten Beitrag auch noch um kleineres Zubehör, um die Geräuschkulisse weiter zu senken.

Serie: PC Baukasten
1. Schritt: Die Eckdaten
2. Schritt: Erste Hardwarekonfiguration
3. Schritt: Einmal Grafik zum Mitnehmen
4. Schritt: Ich hätte dann gerne…


PC Baukasten, 1. Schritt: Die Eckdaten

am Samstag, 8. Dezember, 2007 - 21:19 von Herbi

Ich stelle mir grad meinen neuen PC zusammen, den ich mir in der ersten Januarwoche bestellen werde.

Das System soll ein Gamer-PC werden, mit entsprechender grafischer Leistung. Die weiteren Spezifikationen sehen so aus:
Genug RAM und ein schneller Prozessor sollen das Arbeiten mit vielen Anwendungen beschleunigen. Die Festplatte muss bei den aktuellen Spielen, die gerne einmal 6 GB oder mehr Speicher belegen, auch eine Menge Daten aufnehmen können. Hierbei werde ich aber auf einen externen Speicher nicht verzichten.
Die Gamertauglichkeit wird der PC durch die Unterstützung von DirectX 10 unter Beweis stellen. Daher muss auch Vista her.
Da der PC im Schlaf- und Arbeitszimmer steht, achte ich auch auf die Lautstärke. Dabei ist vor allem eine gute Gehäuse notwendig. Zusatztechniken kommen hier natürlich auch zum Tragen. Eine gute Kühlung des Gesamtsystems versteht sich dabei von selbst. Optisch sollte der PC auch etwas hermachen, aber da wird kein Zubehör gekauft, sondern das genommen, was die erwartete Leistung hat. Design spielt nur beim Gehäuse eine Rolle, bei allem anderen ist es eher ein Randeffekt.
Beim Budget setze ich die Grenze auf 1.500 EUR, werde aber immer den Kompromiss zwischen Preis und Leistung im Auge behalten.

Die erste Überlegung zielt auf den Prozessortyp und die Grafikkarte ab. Wenn man auf den Markt schaut, dann bietet sich ein Intel Core Duo an, bei dem Budget und der gewollten Leistung, dürfen es aber auch vier Kerne sein. Die Grafikleistung wird von einer Karte aus der Geforce 8800 Serie erbracht, da man DirectX 10 mit viel Leistung dort günstig bekommt.
Damit CPU und GPU auch ausgereizt werden können, ergeben sich die weiteren Eckdaten wie folgend:

  • Core 2 Quad
  • SLI fähiges Mainboard
    (für spätere Aufrüstung sollte hier nicht gespart werden)
  • 4GB RAM
    Damit legen wir uns auch auf Windows Vista in der Premium Variante (oder besser) in der 64 Bit Version fest.
  • Geforce 8800
  • Soundkarte
    Sollte hier nicht fehlen, wenn man schon in den Rest investiert, sollte man sich den Sound auch gönnen.
  • 500 GB HDD

Damit wären die Eckdaten des System umrissen.

Im nächsten Beitrag werde ich konkrete Hardware heraussuchen und eine erste Preisprognose abgeben.

Serie: PC Baukasten
1. Schritt: Die Eckdaten
2. Schritt: Erste Hardwarekonfiguration
3. Schritt: Einmal Grafik zum Mitnehmen
4. Schritt: Ich hätte dann gerne…


Gut gepunktet!

am Montag, 27. August, 2007 - 19:28 von Herbi

Ich habe folgenden PC zur Verfügung:

  • 1,6 GHz CPU
  • 384 MB RAM
  • 20GB HDD
  • Grafik onboard

Auf diesen PC habe ich Windows Vista Business installiert. Dies lief sogar einigermaßen auf dem Rechner, aber sobald man ein Programm öffnen wollte, fing die Ruckelorgie an.
Auch hatte Vista aufgrund des fehlenden RAMs und der nicht vorhandenen Grafikleistung einige Features der Aero-Oberfläche deaktiviert.

Der PC hatte im Windows Leistungsindex auch eine atemberaubende 1,0 abgestaubt. Dies ist nicht so toll, wie es klingt, denn 1,0 ist die schlechteste Wertung, die ein PC haben kann. Dies lag vor allem daran, dass die Grafikkomponenten des PCs eine 1,0 aufwiesen. Die Werte für RAM, Prozessor und Festplatte waren schon etwas besser (zwischen 2 und 3).

Dennoch war die Arbeitserfahrung mit Vista sehr schön und ich bin guter Dinge, wenn ich im nächsten Jahr Vista aufspiele.


Kategorien: IT
Tags:

Ist mein PC HD ready?

am Freitag, 8. September, 2006 - 13:24 von Herbi

Diese Frage haben sich bestimmt noch nicht so viele Leute gestellt, aber wo kein Problem ist, da ist dann wenigstens eine Lösung!

Cyberlink bietet ein Tool zum Download an, mit welchem man seinen PC testen kann – und zwar auf Blu-ray und HD-DVDs. Nach dem Test der Hard- sowie Software wird angezeigt, ob sich der PC zum Abspielen von diesen Medien eignet oder ob Nachrüstungsbedarf besteht (bestehen sollte).
Scheitern wird es bei den Meisten wohl an der Grafikkarte / dem Bildschirm, da kaum Hardware für den Einsatz der Verschlüsselung HDCP ausgelegt ist.

Ob und wann überhaupt aber der PC für HD Filme nachgerüstet werden sollte, muss sich jeder erstmal selbst beantworten.


Kategorien: IT
Tags: