Pork and Beans
Das Video ist schon etwas älter, aber auf jeden Fall ein Hingucker! Wer einmal ein trashiges Musikvideo von einem geilen Song sehen möchte, möge dem folgenden Link anklicken, um zu Youtube zu gelangen.
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Aus aktuellem Anlass habe ich mich nach den aktuellen Preisen eines Internetanschlusses erkundigt. Meine Vorgaben waren ein 16.000 kbit/s Anschluss, Internetflat, ISDN-Anschluss mit mindestens 3 Nummern (Wer will bitteschön VoIP?) und Festnetzflatrate, Fastpath (soweit das bei dem Anschluss nicht sowieso implizit ist).
Zuerst habe ich geschaut, ob es das Angebot bei Arcor gibt, wo wir gerade Kunde sind. Arcor verkauft eigentlich keine ISDN Anschlüsse mehr, sondern nur noch IP-Telefonie. Allerdings haben wir bisher einen ISDN Anschluss bei Arcor und können diesen behalten. Wir müssten dann nur den Internetanschluss upgraden. Monatlich würde das 38,95€ kosten.
Dieses Angebot fällt aber aus der Reihe, da es so für Neukunden nicht verfügbar ist.
Alice habe ich schon länger ist Auge gefasst. Dort bekommt man einen ISDN Anschluss auf Wunsch mit bis zu zehn Nummern und bis zu 16.000 kbit/s für 31,90€ im Monat. Für 1,90€ den Monat und einmalig 9,90€ gibt es auch Fastpath. Für mein Wunschpaket zahlt man pro Monat dann 33,80€. Zur Einrichtung zahlt man wie bei allen anderen auch 9,90€ (Versandkosten). Über ein Kunden werben Kunden Programm kann man diese Kosten aber auch sparen.
Das Besondere daran ist, dass Alice keine Vertragslaufzeit hat. Man hat lediglich vier Wochen Kündigungsfrist und ist dann aus dem Vertrag raus. Damit ist man sehr flexibel, wenn einem der Anschluss nicht mehr anspricht. Alle anderen Anbieter haben wie gewohnt zwei Jahre Mindestvertragslaufzeit.
Vergleichbar günstig ist Versatel. Dort erhält man das Gesamtpaket für 34,90€ im Monat, aber mit zwei Jahren Vertragslaufzeit. Da ist Alice nicht nur ein bisschen günstiger, sondern kann ist durch die fehlende Mindestvertragslaufzeit deutlich im Vorteil.
T-Online hat nicht so günstige Angebote. Dort ist man mit 48,95€ pro Monat dabei. Dafür kann aber mit einem bestehenden Anschluss im Nachhinein bis zu 50 mbit/s erreichen, für ein paar Euro Aufpreis.
Zudem rechtfertigt die Telekom diesen im Vergleich recht hohen Preis durch das eigene Netz, den komplett kostenlosen Service und die AGBs ohne Schlupflöcher für den Provider.
Andere Anbieter habe ich mir nicht angeschaut, da diese meist nur Reseller sind und/oder keinen ISDN Anschluss bieten (sondern nur VoIP). Auch Internet aus dem TV-Kabelanschluss ist für mich keine Lösung. unitymedia bietet hier zwar günstige Anschlüsse, allerdings muss diese Technik in meinen Augen noch reifen. Zudem bietet deren Webseite auf Anhieb keine detaillierten Informationen zu den Angeboten oder der Technik. Eine kostenlose Hotline wird auch nicht angeboten. Das war für mich ein eindeutiges Kriterium, diese Möglichkeit auf Eis zu legen.
Im Verlgleich macht Alice also das rennen. Günstiger Preis ohne Mindestvertragslaufzeit ist hier eindeutig die beste Wahl. Versatel wäre die zweite Wahl, danach kommt nichts mehr in Betracht. Arcor ist auf keinen Fall mehr die richtige Wahl. Die Telekom ist leider etwas teurer, aber hat aber auch gute Argumente, um den Preis zu rechtfertigen und zeigt zukunftsweisende Techniken wie VDSL.
Ob Alice oder Versatel bei einem genaueren Blick auf die Angebote und vor allem die damit verbundenen AGB bestehen können, muss sich noch zeigen. Meistens sind in den AGBs “Fair-Play” Klauseln enthalten, die dem Anbieter bei zu hohem Traffic die Möglichkeit geben, das Vertragsverhältnis vorzeitig zu kündigen. Auch interessant wäre die Politik des Anbieters in Bezug auf die Vorratsdatenspeicherung.
Negative oder positive Erfahrungen haben viele Leute mit verscheidensten Anbietern gemacht. Daher findet man zu jedem der genannten Anbieter jemanden, der einem zu- oder abrät. Hier muss man also auf jeden Fall persönliche Erfahrungen sammeln.
Generell ist aber ein Providerwechsel alle zwei Jahre nicht unvernünftig.
In einem interessanten Artikel in den BBC News wird erklärt, wie Social Networks wie MySpace oder Facebook für kriminelle Zwecke missbraucht werden. Darin wird gesagt, dass Spammer und andere übe Gestalten im Netz diese Seiten nutzen (können), um an Informationen über ihre Opfer zu kommen. So ließen sich Spammails oder mit Schadcode präparierte Mails glaubhafter formulieren und persönlicher gestalten.
Bekannte, Interessen und Hobbys lassen sich über die Social Networks ermitteln und dementsprechend können Zielgruppen für bestimmte Spammails erfasst werden, um die Erfolgsquote des Spams zu steigern. In dem Artikel stellt Mary Landesman, senior security researcher bei ScanSafe, fest, dass die Nutzer von Social Networks dort gerne Informationen preisgeben, die sie in der echten Welt, zum Beispiel einer Bar, kaum an Fremde weitergeben würden.
Dieses sehe ich ja selbst auch jedes mal, wenn ich mich durch StudiVZ bewege. Viele (Nicht-)Studenten geben dort eine Menge von Informationen von sich prei, vielleicht motiviert durch leichtgläubig, vielleicht auch einfach nur durch die Anonymität im Netz oder fehlende Präsenz der “Fremden”, die diese Informationen erfahren.
Da entbrennt eine große Diskussion, wenn das StudiVZ diese Informationen nutzen will, um zielgruppengerecht zu werben. Aber wenn nun Spammer darüber interessenorientierten Spam versenden können, ist das den Meisten wohl egal. Auf legalem Wege kann man nur wenig mit den Informationen anfangen, in der illegalen Branche kann man aber wegen der Natur der Arbeit frei über alle erlangten Daten verfügen.
Die Nutzer von Social Networks sollten sich mal Gedanken darüber machen, von welchen Leuten ihre Daten genutzt werden können. Dann würden sie vielleicht weitaus weniger von sich preis geben.
Arbeitstechnisch arbeite ich gerade an der SEO (Suchmaschienenoptimierung) von Webseiten. Allerdings muss ich feststellen, dass dies nicht gerade einfach ist.
Insgesamt fällt mir auf, dass es einen Haufen von Guides, Tutorials, How-To’s und sonstiges Material dazu gibt, in über 90% der Fälle aber nur allgemeine, abgedroschene Halbweisheiten verkauft werden. Die Grundlagen der SEO sind einfach zu erfahren, die Hintergründe dahinter nicht.
Sobald man aber tiefer in die Materie eintauchen will, findet man nicht wirklich viele Informationen und schon so gut wie keine begründeten Techniken. Zudem ist das meiste Material veraltet und daher mit Vorsicht zu genießen.
Aber ich werde versuchen mehr zu erfahren und dann auch mal schauen, ob ich hier das Thema SEO einmal etwas anders beleuchten kann.